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Produktionsforschung: Lösungen aus Deutschland für Produktion und produktionsnahe Dienstleistungen

Produktionsforschung: Lösungen aus Deutschland für Produktion und produktionsnahe Dienstleistungen

 Produktion und produktionsnahe Dienstleistungen erzielen mehr als zwei Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung in Deutschland. Forschung, Entwicklung und Qualifizierung nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein, denn Investitionen in Forschung, Entwicklung und Qualifizierung von heute, sichern Arbeitsplätze und Lebensstandard in der Zukunft.

 
Mit dem Programm "Innovationen für Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ gibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wichtige Impulse für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen und den Standort Deutschland. Für den Anspruch des Programms stehen im Produktionsbereich folgende Leitlinien:

 

1. Die Produktion in Deutschland hat Zukunft
 
  • Innovationskraft, Marktstärke, Flexibilität und hervorragend qualifizierte und motivierte Männer und Frauen sind Erfolgsfaktoren, die auch in Zukunft zählen.
  • Die gute Infrastruktur und die exzellente Vernetzung von Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen machen Deutschland als Produktionsstandort im internationalen Wettbewerb attraktiv.
  • Eine ressourcenschonende Produktion sichert effiziente Systeme. Dies nutzt Ökologie und Ökonomie gleichermaßen.
 
2. Deutschland ist führend in der Produktionstechnologie
 
  • Die führende Rolle in der Produktionsforschung gewährleistet eine frühe Nutzung neuer Forschungsergebnisse und sichert der deutschen Wirtschaft einen technologischen Vorsprung.
  • Produktionsforschung umfasst neben Produktinnovationen die Entwicklung von Prozessen, Ausrüstungen und Dienstleistungen. Das ermöglicht schnelle Reaktionen, proaktives Handeln und eröffnet neue Perspektiven im Weltmarkt.
  • Die Qualität der Produktionstechnik entscheidet maßgeblich über die Wettbewerbsfähigkeit der Industriebranchen. Von der Stärkung des Maschinen- und Anlagenbaus als Innovationsmotor und Systemintegrator profitieren letztlich alle Wirtschaftszweige.
 
3. Unternehmen aus Deutschland agieren erfolgreich und international
 
  • Die Bündelung von Wissen und Können unterschiedlicher Partner und die breite Anwendung von Forschungsergebnissen helfen insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen, Technologie-, Anwendungs- und Prozesskompetenz zu entwickeln. Nur mit diesen Kompetenzen können sie unter den Bedingungen dynamischer Märkte - internationale Konkurrenz, Innovationsdruck, technologische Umwälzungen - wettbewerbsfähig werden.
  • Die Entwicklung neuer Methoden und Werkzeuge, ihre Erprobung und der Einsatz in der Praxis sind erfolgreiche Strategien für Unternehmen, regionale und weltweite Wertschöpfungsnetze gleichermaßen zu steuern.
  • Innovative Produktions- und Servicesysteme sind eine ideale Basis für individuelle Kundenlösungen und stärken die Wettbewerbsposition der deutschen Unternehmen.
 
Weitere Informationen:

 

Bekanntmachungen

  • Aktuelle Pressemeldung:01.02.2017

    Zukunft der Arbeit: Mittelstand - innovativ und sozial

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  • Aktuelle Pressemeldung:01.03.2017

    Personennahe Dienstleistungen

    mehr (URL: Personennahe Dienstleistungen)

  • Aktuelle Pressemeldung:15.04.2017

    KMU-innovativ: 
    Produktionsforschung

    mehr (URL: KMU-innovativ: 
    Produktionsforschung)

  • Aktuelle Pressemeldung:01.06.2017

    Zukunft der Arbeit: Arbeit in hybriden Wertschöpfungssystemen

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  • Aktuelle Pressemeldung:Ergebnisse und Archiv

    Informationen zu Bekanntmachungen

    mehr (URL: Informationen zu Bekanntmachungen)

Informationsbrief

  • Ausgabe 03/ 2016

    mehr (URL: Ausgabe 03/ 2016)

Veranstaltungen

  • Aktuelle Pressemeldung:24.+25.01.2017

    Stuttgarter Innovationstage - VP piCASSO

    mehr (URL: Stuttgarter Innovationstage - VP piCASSO)

Publikationen

  • MiMiK 4.0 - Der Mensch im Mittelpunkt des KMU-Netzwerks im Kontext der Industrie 4.0 - Abschlussbericht; Cudaj, J., et al.

    mehr (URL: MiMiK 4.0 - Der Mensch im Mittelpunkt des KMU-Netzwerks im Kontext der Industrie 4.0 - Abschlussbericht; Cudaj, J., et al.)

  • ReffiZ - Realisierung effizienter Zerspanprozesse - Abschlussbericht; Brecher, C. (Hrsg.)

    mehr (URL: ReffiZ - Realisierung effizienter Zerspanprozesse - Abschlussbericht; Brecher, C. (Hrsg.))

  • IN2 - Innovationen systematisch entwickeln durch Methoden- und Wissensmanagement - Abschlussbericht; Albers, A.; Seiter, M. (Hrsg)

    mehr (URL: IN2 - Innovationen systematisch entwickeln durch Methoden- und Wissensmanagement - Abschlussbericht; Albers, A.; Seiter, M. (Hrsg))

  • syncTech - Synchronisierte Technologieadaption als Treiber der strategischen Produktinnovation - Abschlussbericht; Warschat, J.; Schimpf, S.; Korell, M. (Hrsg.)

    mehr (URL: syncTech - Synchronisierte Technologieadaption als Treiber der strategischen Produktinnovation - Abschlussbericht; Warschat, J.; Schimpf, S.; Korell, M. (Hrsg.))

  • COMMANDD - Rechnerunterstützte Entwicklung und Fertigung von Dentalprodukten; Abele, E.; Anderl R.; Weiß P. (Hrsg.)

    mehr (URL: COMMANDD - Rechnerunterstützte Entwicklung und Fertigung von Dentalprodukten; Abele, E.; Anderl R.; Weiß P. (Hrsg.))

 

Ansprechpartner

  • Projektträger Karlsruhe
    Produktion und Fertigungstechnologien (PTKA-PFT)
    Karlsruher Institut für Technologie (KIT) 


    Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
    76344 Eggenstein-Leopoldshafen


    Dipl.-BW Anja Berbig
    M.A. Eva Laraia


    Telefonnummer: +49 (0) 721 608 - 25276
    +49 (0) 721 608 - 25291

    Faxnummer: +49 (0) 721 608 - 25456


    E-Mail-Adresse: anja.berbig@kit.edu
    eva.laraia@kit.edu


     


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    PTKA-PFT