Internationale Forschungsförderung
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Public-Private-Partnership-Initiativen (PPP) im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU (Konjunkturprogramm der EU)

Public-Private-Partnership-Initiativen (PPP) im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU (Konjunkturprogramm der EU)

Als Reaktion auf die wirtschaftliche Krise hat die Europäische Kommission Ende 2008 ein europäisches Konjunkturprogramm vorgeschlagen. Dieses Konjunkturprogramm (European Economic Recovery Plan, EERP) enthält unter dem Titel "Intelligente Investitionen" konkrete Vorschläge für Partnerschaften zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor - (unter Verwendung von Finanzmitteln der Gemeinschaft, der Europäischen Investitionsbank (EIB) und Mitteln aus den Staatshaushalten).
Hierzu gehören auch spezifische Forschungsfördermaßnahmen, so genannte "Public-Private-Partnership" (PPP) Initiativen.

Die Finanzierung dieser Forschungsinitiativen erfolgt weitgehend aus dem Haushalt des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms (7. FRP).
Ziel der Maßnahmen ist die Stärkung umweltfreundlicher Technologien durch Innovationsförderung.
 
Die vier PPP-Initiativen sind:
  • Factories of the Future (FoF): eine Initiative zu "Fabriken der Zukunft",
  • Energy-efficient Buildings (EeB): eine Initiative für energieeffiziente Gebäude,
  • Green Cars (GC): eine Initiative für umweltgerechte Kraftfahrzeuge,
  • Future Internet (FI): eine Initiative zum "Internet der Zukunft" (neu ab dem Arbeitsprogramm 2011/2012)
Die europäischen Forschungsmaßnahmen werden bis Ende 2013 aus dem ersten Spezifischen Programm (Kooperation) des 7. FRP finanziert.
 
Zusammen mit den NMP-Aufrufen werden Themen zu den Public-Private-Partnership-Initiativen (FoF, EeB und GC) aufgerufen.


Zur Unterstützung von Interessenten an PPP-Förderaktivitäten gibt es in Deutschland ein auf das RP7 spezialisiertes Netzwerk von Nationalen Kontaktstellen der Bundesregierung (NKS). Jede dieser Kontaktstellen betreut einen Teilbereich des RP7. Die Beratungsstellen agieren in enger Abstimmung mit den zuständigen Ressorts der Bundesregierung, werden auch von diesen finanziert und bieten eine koordinierte Beratung für deutsche Forschungsinteressenten.

Weitere Informationen zum Beratungsangebot:



 

Aufrufe

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Veranstaltungen

  • Aktuelle Pressemeldung:Februar 2014

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Ansprechpartner

  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Projektträger Karlsruhe
    Produktion und Fertigungstechnologien (PTKA-PFT)


    Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
    76344 Eggenstein-Leopoldshafen


    Dipl.-Ing., Dipl.-Wi.-Ing. (FH) Peter Schneider


    Telefonnummer: +49 (0) 721 608-29070

    Faxnummer: +49 (0) 721 608-25456


    E-Mail-Adresse: peter.schneider@kit.edu


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