
Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Antworten auf häufig am Telefon gestellte Fragen. Verbindlich gültig ist der Bekanntmachungstext.
Beim Projektträger Karlsruhe (0721/ 608-26567). Sie können uns auch per E-Mail erreichen unter info@ptka.kit.edu
Übergreifende Informationen zu weiteren Fachprogrammen in denen ihre Idee auch passen könnte, erfahren Sie beim Lotsendienst der Bundesregierung (0800/ 2623-009, www.foerderinfo.bund.de).
Weitere Internetauftritte wie www.hightech-strategie.de/de/644.php sind hilfreich.
Alle Förderverfahren für Unternehmen beruhen auf den Nebenbestimmungen für Zuwendungen auf Kostenbasis NKBF98 und haben ein vergleichbares Antragsverfahren.
Bei KMU-innovativ liegt der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten in den kleinen und mittleren Unternehmen, welche selbst entwickeln, produzieren und vertreiben.
Alle anderen Bekanntmachungen haben einen thematischen Fokus und sind einmalig.
1. Die Maßnahme richtet sich vornehmlich an in Deutschland produzierende KMU, die selbst entwickeln, produzieren und vertreiben (Einzelprojekte).
2. Weiterhin an produzierende Unternehmen, in Kooperation mit Forschungspartnern oder anderen Dienstleistern.
3. Projektverbünde mit produzierenden Unternehmen.
Im Kern der Ideenskizze stehen die F&E-Arbeiten des produzierenden Unternehmens. Dieses KMU reicht die Ideenskizze ein.
Jede Auswahlrunde ist unabhängig und neu.
Hier ist zu unterscheiden:
Nein, wenn die Idee nicht zum Programm: „Forschung für die Produktion von morgen“ passt.
Ja, wenn die Idee in wesentlichen Bereichen inhaltlich sorgfältig überarbeitet ist (z.B. notwendiger, fehlender Partner ergänzt, oder neuer methodischer Ansatz).
Am Besten vorab mit dem PT Rücksprache nehmen.
• Idee
• Innovation
• Konsortium mit Arbeitsplan
• Verwertung
Vollständige Darstellung siehe Bewertungskriterien im Bekanntmachungstext.
Anhand der geplanten Personenmonate werden bei Unternehmen die Personaleinzelkosten und die Personalgemeinkosten in Ansatz gebracht. Sachkosten sind z.B. Verbrauchsmaterial und Reisekosten. Es ist vorerst ausreichend, in der Skizze eine tabellarische Grobkalkulation der Personal- und Sachkosten mit kurzer Erläuterung der geplanten Positionen anzugeben.
Nein, aber die Projektskizze sollte in Kurzform auf möglichst nicht mehr als zehn Seiten ausgeführt werden. Mit Hilfe von Bildern, Tabellen und Internethinweisen können Inhalte verdichtet dargestellt werden. Zusätzlich notwendige Bilder, Quellenangaben usw. können in einer Anlage beigefügt werden.
Der Informationsgehalt ist keine Funktion der Informationsmenge. Es ist auf gute Lesbarkeit und Freiraum für Notizen zu achten.
Das Onlineportal wird zum genannten Zeitpunkt ausgeschaltet, in der Regel zum 15. April und 15. Oktober. Ein erneutes Ausdrucken oder ändern der Skizze ist dann nicht mehr möglich.
Die schriftliche Version ist unterschrieben auf den Postweg zum Projektträger Karlsruhe zu senden. Es gilt das Datum des Poststempels.
Nein, in der ersten Stufe der Skizzeneinreichung müssen die Partner keine Absichtserklärung zur Projektteilnahme einreichen. Es wird davon ausgegangen, dass die in der Skizze aufgeführten Partner mit dem Skizzeneinreicher ihre Mitarbeit im beschriebenen Umfang abgeklärt haben.
Ja, aber bei Kleinunternehmen ist zu beachten:
• Um kritische Situationen bei dem Wechsel von Personal während der Projektlaufzeit zu vermeiden, sollte der jährliche Personalaufwand pro Projektpartner möglichst nicht unter 12 Menschmonaten liegen.
• Das Unternehmen sollte in der Lage sein, ausreichend Personalkapazität zur Bearbeitung des geplanten Förderprojekts sowie zur Erwirtschaftung der notwendigen Eigenmittel für das Vorhaben zur Verfügung zu stellen.
• Unternehmerlöhne bzw. Geschäftsführergehälter können nicht in vollem Umfang gefördert werden, sondern nur im Rahmen eines zu ermittelnden, marktüblichen Vergleichsgehaltes (z.B. eines Projektleiters).
Diese und weitere Punkte werden bei der Bonitätsprüfung als Teil der Antragsstellung geprüft.
Bei Projektverbünden ist jeweils eine Projektskizze in Abstimmung mit dem Konsortium durch den Skizzenführer vorzulegen.
Die Ideenskizze ist untereinander abzustimmen.
In der 2. Stufe (Antragstellung) ist von jedem Partner ein Antrag zu erstellen. Ebenso ist ein abgestimmter Projektplan (Rahmenplan) und eine rechtsverbindliche Kooperationsvereinbarung anzufertigen.
Viele Ideenskizzen bestehen aber auch nur aus nur einem oder zwei Partnern.
Ein KMU ist entsprechend der Definition der EU-Kommission ein Unternehmen, das
• weniger als 250 Beschäftigte hat
• einen Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder
• eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro aufweist.
Bei der Berechnung der Mitarbeiterzahlen und der finanziellen Schwellenwerte sind die Verflechtungen mit anderen Unternehmen zu berücksichtigen. Die Kommission hat dazu ein Erklärungsmuster veröffentlicht.
Nähere Informationen zur KMU-Definition der EU finden Sie hier aktualisieren!.
Aktuelle Pressemeldung:
2. Stichtag: 29.06.2012
mehr (URL: „Intelligente Vernetzung in der Produktion - Ein Beitrag zum Zukunftsprojekt ,Industrie 4.0'“)
Aktuelle Pressemeldung:
Stichtag 15.10.2012
mehr (URL: KMU-innovativ: Produktionsforschung)
mehr (URL: Ausgabe 02/ 2012)
Aktuelle Pressemeldung:
22.05.2012
mehr (URL: Erfa-Veranstaltung
"Vom Material zum Bauteil im Multimaterial-Design", Dresden)
Aktuelle Pressemeldung:
01.06.2012
mehr (URL: Auftaktveranstaltung "Innovative Produkte effizient entwickeln", Frankfurt/ Main)
mehr (URL: Nano-Dynamik tribologischer Paarungen auf plasmastrukturierten Oberflächen und deren Herstellung (Nanodyn), Haupt, M. (Hrsg.))
mehr (URL: Virtualisierung der spanenden Bearbeitung in der Maschinenentwicklung und Prozessoptimierung (VispaB), Brecher, C. (Hrsg.))
mehr (URL: Schutz vor Produktpiraterie - Ein Handbuch für den Maschinen- und Anlagenbau, Abele, E.; Kuske, P.; Lang, H.)